Flexible Eingangsphase

 

Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen zur Schule. Dem muss der Anfangsunterricht gerecht werden.

 

Die Klassenstufen 1 und 2 bilden eine pädagogische Einheit. Die Kinder durchlaufen sie entsprechend ihrer Lern- und Leistungsfähigkeit flexibel in einem, zwei oder in drei Schuljahren. Schulanfängerinnen und Schulanfänger mit Auffälligkeiten im Wahrnehmungsbereich, der Sprache, der Konzentration oder auch im Lerntempo können, sofern erforderlich,  bis zu drei Jahre in der Eingangsphase bleiben.   

         

Das dritte Jahr wird nicht auf die Gesamtdauer der  Grundschulzeit angerechnet.

 

Kinder, die schnell lernen, können den Stoff der Eingangsstufe in einem Jahr bewältigen und dann in die dritte Klasse wechseln.

 

Schülerinnen oder Schüler, die in den Fächern Deutsch und / oder Mathematik im ersten Schuljahr viel Unterstützung benötigen, werden in diesen Stunden im Lernpark der Schule gefördert. Dieser Unterricht verläuft parallel zum Regelunterricht. Die Besonderheit ist, dass es sich um eine Lerngruppe von maximal 12 Kindern handelt und die Stunden vielfach von zwei Lehrkräften erteilt werden.